Bildung, Benachteiligung usw.

August 27, 2008 von frankssenf

479,00 € an die Schule zu Beginn des Schuljahres zu zahlen, für zwei Kinder. Das scheint mir doch etwas viel. Darum gibt es dazu nun eine entsprechende Seite, siehe rechts (Was Bildung wirklich kostet).

Im aktuellen Spiegel ist ein Artikel in dem die Benachteiligung von Jungen in der Schule thematisiert wird. Danke, das wurde auch mal Zeit.
Leider zeigt es nur einen Teil des Problems auf. Nicht nur in der Schule, auch in anderen Bereichen werden Jungs oder auch Männer benachteiligt. Gleichstellungsbeauftrage fühlen sich oft nur für die Rechte der Frauen zuständig. Ich will gar nicht behaupten das Frauen in allen Bereichen die gleichen Rechte haben wie Männer, auch hier gibt es noch was zu tun. Aber Männer in anderen Bereichen zu benachteiligen kann nicht der richtige Weg sein. Dazu wird es in Kürze einen Artikel geben.

Leider habe ich gar nicht die Zeit über alles zu schreiben was mich bewegt. Darum wird das hier immer nur ein kleiner Ausschnitt aus meiner Gedankenwelt bleiben, hoffe es macht dennoch Spaß es zu lesen.

Handel mit Daten – Ist doch nichts neues !

August 19, 2008 von frankssenf

Nun schreien sie alle. Die Datenschützer, die Verbraucherverbände und viele Politiker. Skandalös, heißt es sei es das illegalerweise Daten von Millionen von Menschen gehandelt werden. Zuerst die SKL (Süddeutsche Klassenlotterie), anschließend kaufen die Verbraucherverbände 6 Millionen Datensätze. Nun sollen auch in einem Callcenter welcher für die Telekom arbeitet Daten abgegriffen worden sein. Also schreien sie alle, und natürlich ist es auch einfach unhaltbar was hier scheinbar schon lange passiert.

Nur wussten es doch schon alle.

Kaum wer der nicht mal den einen oder anderen Anruf bekommen hat und sich wunderte woher die das alles wissen. Da brauchte man doch nur eins und eins zusammenzählen. Wer es wissen wollte, der konnte es wissen. Es hat einfach niemanden interessiert und nun springen sie alle auf den fahrenden Zug auf.

Wer erinnert sich noch an die ominösen Daten-CD’s aus Liechtenstein ? Da haben deutsche Behörden ganz offiziell gestohlene Daten gekauft. Wer selbst im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen.

Ein Vorschlag, man sollte zur Abwendung weiterer Datenschutzskandale die Staatsanwälte aus Bochum die ja Erfahrungen mit dem illegalem Datenhandel haben darauf ansetzten. Als Täter kennen sie sich in der Szene mit mafiösen Strukturen doch ganz gut aus.

Mehr Infos bei Heise.de

Bewerben bei Hit

August 18, 2008 von frankssenf

Gerade sah ich im Hit-Markt in Hennef eine Tafel. An dieser Stand das KassiererInnen gesucht würden. Auf 400 € Basis, oder auch mehr. Darunter stand dann: Bitte haben Sie Verständnis dafür dass Ihre Unterlagen nur zurückgesendet werden können wenn ein frankierter Freiumschlag beiliegt.

Mein Verständnis hält sich in Grenzen.

Wer so mit seinen angehen Mitarbeitern umgeht, dem traue ich auch als Kunde nicht mehr so ganz über den Weg. Zukünftig wird sich wohl nicht mehr jeder leisten können sich bei Hit zu bewerben. Naja, vielleicht sorgt das dann indirekt für steigende Löhne. Aber wahrschenlich ist das wohl kaum. Bleibt nur sich das zu merken und seinen Kosum danach auszurichten.

Bildung

August 15, 2008 von frankssenf

Bildung ist Zukunft sagt man derzeit überall. Machen wir da alles richtig ?

Ich glaube nicht, darum gibt es hierzu einen neuen Themenbereich wo ich mal einbringen will was ich mit meinen beiden Söhnen in diesem Bereich gerade so erlebe.

Die unseriösen Mobilfunker

August 2, 2008 von frankssenf

Dieser Tage wurde in den Medien gemeldet das 19 (!) Mobilfunkunternehmen vom Verbraucherzentrale Bundesverband angemahnt wurden. Grund waren demnach unzulässige Klauseln in Mobilfunkverträgen. Bei den abgemahnten Firmen handelt es sich um

- allMobility GmbH (Düsseldorf)
- blau Mobilfunk GmbH (Hamburg)
- brand mobile GmbH (Düsseldorf)
- congstar GmbH (Köln)
- E-Plus Service GmbH & Co. KG (Potsdam)
- FONIC GmbH (München)
- Gemodi Gesellschaft für Mobilfunkdienste mbH (Marburg)
- HFO Telecom AG (Hof)
- Klarmobil GmbH (Büdelsdorf)
- McSIM Mobilfunk GmbH (Maintal)
- mobilcomm Communication GmbH (Büdelsdorf)
- moconta GmbH & Co. KG (Gütersloh)
- O2 (Germany) GmbH & Co. KG (München)
- Ortel Mobile GmbH (Düsseldorf)
- simply Communication GmbH (Maintal)
- simyo GmbH (Düsseldorf)
- T-Mobile Deutschland GmbH (Bonn)
- vistream GmbH (Dortmund)
- Vodafone D2 GmbH (Düsseldorf)
Quelle: www.Heise.de

Schon lange scheint sich die gesamte Telekommunikationsbranche vom Geschäftsmodell der Serösität zu verabschieden. So war es früher noch möglich durch Auswahl des Anbieters zumindest annähernd faire Vertragsmodelle abschließen zu können. Wenn man sich aber die Liste mal anschaut dann fällt auf das es heute wohl kaum noch ein Entkommen gibt, zumindest solange man auf die Leistungen der Branche angewiesen ist.

Dabei bin ich fest davon überzeugt das es im Bereich Festnetz und Internet nicht besser um die Verbraucherrechte bestellt ist.

Doch was wurde überhaupt abgemahnt ?

Es waren immer Klauseln die den Verbraucher nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverband unzulässig benachteiligen. Oft waren diese Bestandteil der AGB. In einem Fall gab es bei einem Anbieter alleine 23 Beanstandungen. Keine Abmahnung beinhaltete weniger als 3 Abmahnungen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen das die Firmen die keine Abmahnung erhielten nicht zwangsläufig sauber seien, es wurden nämlich gar nicht alle Firmen, und auch nicht alle Vertragswerke untersucht. Es dürfte sich also nur um die Spitze des Eisberges handeln. Hier zitiere ich von der Webseite des Verbandes (www.vzbv.de):
„Häufig behalten sich Anbieter das Recht vor, Preise, Leistungen und Geschäftsbedingungen jederzeit nahezu unbeschränkt ändern zu können. Derartig ausufernde Klauseln sind nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes grundsätzlich unwirksam.“

Dem Trend das Unternehmen meinen Sie stünden über dem Recht muss etwas entgegengesetzt werden. Wir bemerken das ja nicht nur in der Telekommunikation. Es fehlen angemessene Sanktionen für Unternehmen die sich nicht an die Regeln und Normen unserer Wirtschaftsordnung halten. Geldstrafen in der bisher bekannten Höhe schrecken oft kaum noch ab. Zu groß ist die Verlockung auf Gewinne die die möglichen Strafen mehr als aufwiegen. Aber was noch viel wichtiger erscheint ist die Verantwortlichkeit. Es kann nicht sein das einfach nur Unternehmen abgemahnt werden.

Hinter jeder Entscheidung stehen Personen, diese müssen ermittelt und benannt werden !

Und wenn Klauseln in AGB´s in dieser Menge die Kunden benachteiligen hat es aller Wahrscheinlichkeit auch wirtschaftlichen Schaden auf seiten der Kunden gegeben. Man darf getrost davon ausgehen das die juristischen Experten in den Konzernen genau wussten das was hier veranstaltet wird nicht in Ordnung ist.

Aber was unterscheidet sie dann noch vom gewöhnlichen Betrüger ?

Staatsanwaltschaften meinen in solchen Fällen schon mal, das es unmöglich sei in größeren Konzernstrukturen die Verantwortlichen zu finden, und dann auch noch nachzuweisen das sie vorab von der Rechtswidrigkeit Ihrer Handlungen wussten.

Das aber scheint mir eine voreilige Aussage, natürlich sind die Entscheidungsträger zu identifizieren. Und wenn man Arbeitsanweisungen, Sitzungsprotokolle usw. mal akribisch durchforsten würde, wäre da sicherlich auch der ein oder andere Hinweis auf wissentlichen Vorsatz zu finden.

Aber während Privatpersonen völlig durchleuchtet werden können und dürfen scheint dies bei Firmen zumindest ab einer bestimmten Größe nicht mehr machbar.

Leben mit dem Score

Juli 28, 2008 von frankssenf

In meiner Jugend, so in den späten 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gab es in Frittenbuden, Kneipen und Spielhallen ziemlich populäre Automatenspiele. Sie nannten sich Phönix oder Donkey Kong. Wir verbrachten einige Zeit daran und verspielten auch die ein oder andere Mark auf der Jagt nach einem neuen Highscore. Damals hielt das Wort Score Einzug in meinen Wortschatz. Es hatte für mich die Bedeutung möglichst viele Punkte zu holen um das nächste Level im Spiel zu erreichen.

Die Bedeutung ist in all den Jahren ungefähr die gleiche geblieben. Heute, mitten im Leben stehend, bin ich immer noch dabei an meinen Score zu arbeiten. Der Unterschied zu früher: Da war es stellvertretend für mich nur eine Spielfigur, heute bin ich der Mario, und ich habe nur ein Leben. Und ein weiterer Unterschied; seinerzeit wurden Leistungen aus der Vergangenheit mit dem Score bewertet, heutzutage ist es eine Vorhersage für die Zukunft.

Das aber wird zunehmend von diversen Scores bestimmt. Zunächst begann die Schufa in Jahre 1991 damit aus Ihren Daten abzuleiten, wie sich Personen in Bezug auf ihr Zahlungsverhalten zukünftig einordnen lassen. Wie genau diese Prognosen erstellt werden wird nicht veröffentlicht. Fakt ist jedoch das ein schlechter Schufascore dazu führen kann, das Kredite verweigert werden, oder Unternehmen die Zusammenarbeit verweigern. Problematisch daran ist das neben dem Zahlungsverhalten auch andere Daten in die Prognose einfließen. So werden statistisch gesehen mehr Kredite, die an Männer vergeben werden, zu Problemfällen als solche die an Frauen vergeben werden. Speise ich diese statistische Auffälligkeit in einen Algorithmus zur Erstellung eben genannter Prognosen so ist das Ergebnis eine astreine Diskriminierung aller Männer, auch derer die immer pünktlich gezahlt haben. Andere Kriterien wie Wohnort und Alter führen zu gleichen verzerrenden Ergebnissen. Rein Marktwirtschaftlich scheint das Modell jedoch durchaus seine Berechtigung zu haben. Schließlich wird versprochen die Wahrscheinlichkeit des Kreditausfalls bereits vorab einschätzen zu können. Stimmt dies auch nur ansatzweise kann das kreditausgebende Institut seine Zinsen am Risiko genau bemessen, oder ganz vom Geschäft absehen. Eine verlockende Aussicht.

Die Frage ist nur, fällt eigentlich niemandem auf das es sich um ein faschistioides System in neuem Gewand handelt ? Schon die Nazis haben versucht bestimmte Bevölkerungsgruppen auszugrenzen indem sie sich auf zweifelhafte Statistiken stützten. So wurden bestimmte Kopfformen als Beleg für die Wahrscheinlichkeit gewertet das ein Mensch zum Verbrecher werden könnte. Und eine als „typisch jüdisch“ bezeichnete Hakennase galt als Hinweis auf Hinterhältigkeit.

Zwar werden heute körperliche Merkmale nicht mehr als Maßstab für die Erstellung der Scores genutzt, aber glaubt wirklich jemand das Merkmale wie Alter und Geschlecht aussagekräftiger seinen?

Leider aber macht das Beispiel Schule. Die so genannte Sicherheitsverwahrung ist eine rechtlich umstrittene Maßnahme, mit der Straftäter vorsorglich auf unbestimmte Zeit eingesperrt werden. Heute werden nur Straftäter in Sicherheitsverwahrung genommen, die schon einiges auf dem Kerbholz haben. Dazu muss die Wahrscheinlichkeit groß sein, daß es zu weiteren schweren Straftaten kommt. Dennoch handelt es sich um eine Bestrafung aufgrund einer Prognose. Weitere Schritte sind denkbar: Wer als Kind missbraucht wurde, und zudem männlich ist, der hat eine größere Wahrscheinlichkeit als andere selber zum Täter zu werden. Sollten diese Personen wenn sie selber Kinder haben nicht unter besondere Beobachtung gestellt werden ?

Woanders ist es weniger spektakulär, dafür alltäglicher. Software für Callcenter sortiert die Anrufer nach Wohnorten. Gilt der Ort als „bessere Adresse“ so wartet der Anrufer weniger lang als bei „schlechteren Adressen“.

In anderen Bereichen ist die Politik schon weiter, man denke an die Terrorverdachtsdatei. Wer auf dieser Datei auftaucht, weltweit ist die Rede von immerhin ca. 3 Millionen Menschen, dem ist nichts nachzusagen, außer der irgendwie errechneten Wahrscheinlichkeit das er oder sie eine irgendwie geartete Sympathie für Terror oder Terroristen haben könnte. Die Auswirkungen sind dagegen nicht so vage wie das Zustandekommen. Da werden Konten gekündigt, Entlassungen begründet, Einreisen verweigert… und das alles schon heute.

In der Medizin werden Menschen bevorzugt mit Spenderorganen versorgt deren Verhalten als besonders positiv eingeschätzt wird. Raucher warten länger auf eine Spenderniere, und damit wird auch ihr Risiko größer, zu sterben bevor sie ein Spenderorgan erhalten. Manchmal wird also schon heute nicht erwünschtes Verhalten mit dem Risiko zu früheren Tod bestraft.

Auch Versicherer bedienen sich entsprechender Rechenmodelle. Spricht die Wahrscheinlichkeit für einen Versicherungsbetrug wird einfach nicht bezahlt. Dabei werden die tatsächlichen Gegebenheiten kaum noch zur Kenntnis genommen.

Ganz nebenbei wird die Unschuldsvermutung damit konterkariert.

Wo also führt das alles hin ?

Es ist einfach zu verlockend Straftäter im Vorfeld dingfest zu machen. Deshalb wird die Entwicklung in dieser Richtung kaum aufzuhalten sein. Nur mit viel Engagement wird es den Bürgerrechtlern gelingen, zumindest die schlimmsten Auswüchse zu verhindern. In naher Zukunft, so steht zu befürchten, wird unser aller Leben von diversen automatisch errechneten Zukunftsprognosen bestimmt werden. Dabei wird unsere (Un-) Freiheit vom Ergebnis dieser Berechnungen weitgehend geregelt werden. Und dies wird sich auf weit mehr Bereiche erstrecken als wir es uns heute überhaupt vorstellen können. Ist erst mal jeder in allen nur denkbaren Bereichen gescort worden so ist unser Leben damit weitgehend vorbestimmt. Denn die Prophezeiungen werden sich weitgehend selber erfüllen. Menschen die als mögliche kriminelle „erkannt“ werden haben erst gar keine Chance Arbeit zu finden. Andere, vielleicht solche mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer Sucht anheim zu fallen werden keine Krankenversicherung mehr finden. Reisefreiheit wird es nur für solche mit positivem Score geben. Genauso wie Gewerbefreiheit, oder Freiheit überhaupt.

Schöne neue Welt…

Was ist bei der Postbank los ?

Juli 27, 2008 von frankssenf

Am 14.07.2008 hebe ich mit meiner Postbankkarte 50 Euro am Automaten der Raiba Much-Ruppichteroth ab. Belastet werden 2 x 54,99 €. Als ich das auf meinen Kontoauszügen sah war mit Wertstellung von gleichen Tag (also auch dem 14.07.) bereits wieder eine Gutschrift über den Betrag von 54,99 erfolgt. Ich hielt es also für einen Irrtum den die Postbank selber bemerkt und korrigiert hat.

Ausschnitt der Buchungen auf meinem Postbank Konto

Ausschnitt der Buchungen auf meinem Postbank Konto

Am 19.07.2007 habe ich dann nochmals 50,- Euro abgehoben, dieses mal in Hennef, ich glaube es war bei der Commerzbank. Der Betrag wurde am 22.07.2008 belastet (Wertstellung 19.07.2008). Jetzt, heute am 25.07.2008 habe ich immer noch einen so genannten vorgemerkten Umsatz von 50,- € in meinen Auszügen von eben dieser Abbuchung.

Also rief ich bei der Postbank an, beim ersten Versuch hing ich zunächst mal in der Warteschleife, anschließend verabschiedete sich das System ins Besetztzeichen. Als ich beim zweiten mal anwählte hieß es „Dieser Service steht derzeit leider nicht zur Verfügung“. Erst beim dritten Versuch wurde ich zu einer Beraterin durchgestellt. Diese sprach in dann durchaus ungehalten auf den Umstand an. Sie versicherte mir das das Problem in einer halben Stunde gelöst sei. Problematischer war aber das was sie mir auf meine Frage nach dem Warum antwortete. Zunächst hieß es das einige Banken dies nun verlangten. Auf meinen Einwand das ich damit aber nicht einverstanden wäre, ich auch keine Änderung der AGB bekommen habe und ich es im übrigen schlichtweg für unseriös halte hieß es das das nun alle Banken machen. Heißt das das alle Banken unseriös sind, fragte ich. Dann endlich bekam ich eine andere Antwort einer entnervten Beraterin, in etwa: „Das heißt das wir es nicht wissen, das ist irgendwo entschieden worden, und wir haben auch schon nachgefragt aber noch keine Antwort bekommen.“ Auf jeden Fall sei ich bei weitem nicht der einzige Betroffene. Weiter hieß es das es nicht auszuschließen sei das zum Nachteil des Kunden höhere Überziehungsgebühren durch diese Praxis entstehen könnten.

Ich fasse also mal zusammen:

  1. Die Postbank bucht manche Automatenabhebungen zumindest für einige Tage doppelt.

  2. Unter Umständen können dabei erhöhte Kosten für die Kunden entstehen.

  3. Bis zur Rückbuchung kann der Kunde über den zu unrecht gebuchten Betrag nicht verfügen.

  4. Es scheint Buchungen zu geben die nicht automatisch zurück gebucht werden

  5. Die Telefonberater haben keine Ahnung was vor sich geht.

Man könnte das ganze unter den Titel „Wie verspielt eine Bank am schnellsten das in sie gesetzte Vertrauen“ stellen.