Derzeit ziehe ich um. Dabei will ich meine Verträge mit der Telekom mitnehmen. So ganz scheint das nicht zu klappen. Hier mein erster Brief an die Telekom:
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter o. g. Kundennummer habe ich den Auftrag erteilt alle mit meinen Verträgen zusammenhängenden Leistungen auf meine neue Anschrift zu übertragen. Leider scheint dies nicht richtig angekommen zu sein. In den mir zu gesendeten Bestätigungen haben sich Fehler eingeschlichen:
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Ich war bisher nicht im Telefonbuch eingetragen, und möchte es auch in Zukunft nicht sein. Das gilt auch für alle anderen Informationsquellen.
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Bisher habe ich einen DSL 2000 Anschluss. Bestätigt wurde mir nur ein DSL 1000 Anschluss.
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Eine Sprachbox ist von mir weder gewünscht noch bestellt. Ich untersage Ihnen hiermit an mich adressierte Informationen mit zuschneiden oder zu archivieren. Ich bin auch nicht bereit irgendwelche Nummern einzugeben um diesem Diebstahl meiner Daten ein Ende zu bereiten.
Bitte tragen Sie Sorge dafür das die genannten Punkte entsprechend meinen Wünschen umgesetzt werden. Im Prinzip wünsche ich einfach nur einen Umzug. Es soll sich sonst nichts verändern. Das sollte doch möglich sein.
Sollte es jedoch zu Änderungen in meinem Vertrag kommen so mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch. Vorsorglich spreche ich hiermit allerdings auch die ordentliche Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt aus. Gerne werde ich diese zurücknehmen, falls bis dahin alles zu meiner Zufriedenheit läuft.
In Sachen Sprachbox gilt es noch folgendes zu erwähnen: Die Dame Ihrer Hotline bat mich die Einrichtung zuzulassen, es sei ja nicht zu viel verlangt ein paar Nummern am Telefon einzugeben, um diese Funktion wieder abzustellen. Anschließend bekam ich entgegen meines ausdrücklichen Wunsches eine Gebrauchsanleitung für die Sprachbox.
Ich erkläre Ihnen hiermit das es sehr wohl zu viel verlangt ist ein paar Nummer am Telefon einzugeben. Denn erstens verlange ich auch von der Telekom nicht mich anzurufen und irgendeine Ziffernfolge einzugeben bevor ich meine Rechnung zahle. Zum anderen aber habe ich ausdrücklich erklärt diese Funktion nicht zu wollen, damit habe ich meinen Teil erledigt. Zum dritten wird dem Anrufer nicht deutlich gemacht das seine Nachricht gar nicht bei mir ankommt sondern, das diese gegen meinen, Willen auf einen Datenträger der Telekom gespeichert wird. Außerdem bezweifle ich das die Sprachbox kostenlos ist. Zahlt der Anrufer nicht wenn er sie bespricht ? Weil er aber bezahlt kostet die Sprachbox durchaus Geld, auch wenn es das des anrufendes ist. Der bezahlt im übrigen damit für eine Leistung die nicht erfüllt wird, nämlich mich zu erreichen.
Sollte an meinem Anschluss also dennoch eine Sprachbox eingerichtet werden sind weitere Schritte nicht abzuwenden.
Im übrigen sei erwähnt, daß ich zu Telekom gewechselt bin weil seinerzeit von einer Serviceoffensive die Rede war. Nun haben Sie Gelegenheit den Worten auch Taten folgen zu lassen.
Dieses Schreiben werde ich in meinem Webblog (frankssenf.wordpress.com) veröffentlichen. Ebenso auch darauf folgende Antworten, es sei denn Sie widersprechen dem.
Nun bin ich mal gespannt wie es weitergeht, ich werde hier berichten.